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Assymetric Digital Subscriber Line (ADSL) Auf Kupferleitungen (Telefonleitungen) basierende DSL-Breitband-Technologie, bei der dem Downstream (Geschwindigkeit aus dem Netz) eine höhere Bandbreite zugewiesen wird als dem Upstream (Geschwindigkeit ins Netz). Der Gedanke dahinter ist, daß in der Regel höhere Datenmengen aus dem Netz heruntergeladen werden als selbst Daten hochgeladen werden.
ADSL ermöglicht Geschwindigkeiten bis zu acht Megabit pro Sekunde zum Kunden und einem Megabit pro Sekunde vom Kunden zurück ins Netz und ist damit bis zu 60 mal schneller als ISDN. Nicht möglich bei Entfernungen von über 4 Kilometern vom Knotenpunkt des Anbieters.
Adapter-Karte
Schaltplatte, die die Anbindung von Geräten an das Netzwerk ermöglicht.
Weitere Informationen zum Thema Assymetric Digital Subscriber Line

Asynchronous Transfer Mode (ATM)
Übertragungsstandard, bei dem digitale Informationen in 53-Byte-Zellen verpackt und dann verschickt werden. Besonders geeingnet für multimediale Anwendungen.

Acces Point

Eine Schnittstelle zwischen drahtlosem und kabelgebundenem Netzwerk. Mehrere Access Points, die mit einem Verteilungssystem kombiniert werden (z.B. Ethernet), unter stützen die Erzeugung von Funkwellen (BSS), die das Roaming (freie Beweglichkeit) innerhalb eines Gebäudes ermöglichen.

Bandbreite

Größe oder Kapazität eines Übertragungskanals.

Basic Service Set

Eine Reihe von 802.11 kompatiblen Stationen, die als ein vollständig verbundenes
drahtloses Netzwerk operieren.

Basisstation

In der mobilen Telekommunikation ist die Basisstation der zentrale Funkwellen-Sender/Empfänger, der die Kommunikation mit den mobilen drahtlosen Telefonen innerhalb seiner Reichweite aufrechterhält. In Mobilfunk und privaten Kommunikationsanwendungen hat jede Funkzelle oder Mikrozelle ihre eigene Basisstation, jede Basisstation ist abwechselnd mit den Funkzellen anderer Basisstationen verbunden.

Client Privileges

So können Sie z.B. den Internetzugang für den Computer Ihres Kindes während der
Zeit sperren, wo Sie deren Computer nicht überwachen können.

Bitstream Access

Bitstream Access (deutsch Bitstrom Zugang) ist ein sogenanntes Vorleistungsprodukt für DSL- Lexikon.asp?search=strom&display;=id&id;=164″>Breitbanddienste, bei dem ein Netzbetreiber (z.B. die T-Com) eine Übertragungskapazität (z.B. per DSL) zwischen dem Endkunden und einem definierten Übergabepunkt (POI = Point of Interconnection) im Netz eines anderen Anbieters bereitstellt. Der zweite Anbieter übernimmt den „Datenstrom“ und kann so eigene Endkundenprodukte anbieten. Im Klartext würde dies einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss ermöglichen.

Breitband

Art der Übertragung, bei der die DSL-Lexikon.asp?search=strom&display;=id&id;=163″>Bandbreite eines Übertragungskanals (Kupfer- oder Glasfaserkabel) zwischen mehreren Signalen geteilt wird. Mit einer breitbandigen Einrichtung können verschiedene Sprach-, Video- und Datenimpulse gleichzeitig übertragen werden. Dies ist möglich, weil jeder der „Kanäle“ eine unterschiedliche Frequenz nutzt. Zwischen den Kanälen gibt es Zwischenräume, die verhindern, daß es zu Überlagerungen und Störungen kommen kann.

Very high-rate Digital Subscriber Line

Die neueste DSL-Technologie, die Downstream- Geschwindigkeiten von bis zu 25 Megabits und Upstream-Geschwindigkeiten von 3 Megabits pro Sekunde ermöglicht. Nur bei sehr kurzen Distanzen von unter 500 Metern einsetzbar. (auch bekannt als Broadband Digital Subscriber Line (BDSL))

Client Privileges

So können Sie z.B. den Internetzugang für den Computer Ihres Kindes während der
Zeit sperren, wo Sie deren Computer nicht überwachen können.

Dynamic Host Configuration Protocoll

erteilt IP-Adressen automatisch in einem vordefinierten Bereich an Geräte wie z.B.
PCs, direkt nachdem sie angeschaltet werden. Die Geräte benutzen die IP-Adresse für eine bestimmte Zeit, die vom Systemadministrator festgelegt wird. DHCP ist als Bestandteil vieler Betriebssysteme verfügbar.

Domain Name Service

Dieser Dienst gestattet es internetfähigen Host-Computern, einen Domänennamen und
eine oder mehrere IP-Adressen zu führen. Ein DNS-Server unterhält eine Liste von Host-Computern mit deren Domänennamen und zugeordneten IP-Adressen. Wird ein Domänenename aufgerufen, wird der Benutzer an die entsprechende IP-Adresse weitergeleitet. Die Adresse des DNS-Servers, den der Computer in Ihrem Netzwerk benutzt, ist der Standort des DNS-Servers, den Ihr ISP zugewiesen hat.

Downstream Power Back Off

DownStream Power Back Off (DPBO) ist eine Technologie, welche das Problem beheben soll, Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) von Mitbewerbern des Leitungsbesitzers nicht durch das DSL Signal zu stören. Da das DSL Signal die fremden Teilnehmeranschlussleitungen stört ist es ohne DPBO nicht möglich DSL im Outdoor-Ausbau in betroffenen Gebieten bereit zu stellen.
Der Einsatz der DPBO Technik ermöglicht die Bereitstellung von DSL in vielen Regionen, in welchen bislang kein DSL verfügbar war.

Digital Subscriber Line

Digital Subscriber Line (DSL) Digitale Technologie, mit der bei herkömmlichen Kupfernetzen Übertragungsgeschwindigkeiten erreicht werden können, die über hundertmal so schnell sind wie ISDN.
ADSL (Assymetric Digital Subscriber Line): Technologie, bei der dem Downstream eine höhere Bandbreite zugewiesen wird als dem Upstream. Der Gedanke dahinter ist, daß in der Regel höhere Volumina aus dem Netz heruntergeladen werden als selbst Daten hochgeladen werden. Theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 8 Megabits pro Sekunde möglich. Nicht möglich bei Entfernungen von über 4 Kilometern vom Knotenpunkt des Anbieters.
BDSL: siehe VDSL
HDSL (High bit-rate Digital Subscriber Line): Ältestete der DSL-Varianten, erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 1,5 Megabits in beide Richtungen. Überbrückt allerdings nur Entfernungen bis zu 650 Metern und ist daher für öffentliche Netze weniger geeignet.
IDSL (ISDN Digital Subscriber Line): Diese Technologie läßt sich unabhängig von der Entfernung zu Knotenpunkten von jedem ISDN-fähigen Anschluß aus benutzen. Erreicht Geschwindigkeiten in beide Richtungen von bis zu 144 Kilobits pro Sekunde.
RADSL (Rate Adaptive Digital Subscriber Line): Mit Hilfe einer modifizierten ADSL-Software können Modems automatisch und dynamisch ihre Übertragungsgeschwindigkeiten anpassen. Besonders geeignet für Teilnehmer mit größeren Distanzen zu der Verbindungsstelle des Anbieters
SDSL (Single-line Digital Subscriber Line oder Symmetric Digital Subscriber Line): Aus HDSL hervorgegangene Technologie, die Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 2,3 Megabits pro Sekunde in beide Richtungen erlaubt. Überbrückt allerdings nur Entfernungen von unter 2,5 Kilometern.
T-DSL: Bezeichnung für die DSL-Dienstleistungen der Deutschen Telekom
VDSL (Very high-rate Digital Subscriber Line): Die neueste DSL-Technologie, die Downstream- Geschwindigkeiten von bis zu 25 Megabits und Upstream-Geschwindigkeiten von 3 Megabits pro Sekunde ermöglicht. Nur bei sehr kurzen Distanzen von unter 500 Metern einsetzbar. (auch bekannt als Broadband Digital Subscriber Line (BDSL))
xDSL: Oberbegriff für die Gesamtheit der verschiedenen DSL-Services (siehe oben)

Digital Subscriber Line Modem

Ein DSL-Modem benutzt Ihre vorhandene Telefonleitung, um darüber Daten in hoher
Geschwindigkeit zu übermitteln.

Digital Subscriber Line Modem

Ein DSL-Modem benutzt Ihre vorhandene Telefonleitung, um darüber Daten in hoher
Geschwindigkeit zu übermitteln.

Digital Subscriber Line Access Multiplexer

Digital Subscriber Line Access Multiplexer (DSLAM)
Beschreibung des Systems, das DSL- und ATM-Technologien benutzt, um hohe Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung bei herkömmlichen Kupferkabeln zu erreichen.

Ethernet

Ethernet ist ein Standard für Computer-Netzwerke. Ethernet-Netzwerke werden mit
speziellen Kabeln und Hubs gebildet, über die Daten mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 Millionen Bits pro Sekunde (Mb/s) übertragen werden. Ein Netzwerk-Kommunikationsgerät (entwickelt und standarisiert von DEC, Intel und Xerox), das Basebandübertragung (Transfermethode, in der ein Signal direkt in eine digitale Form umgesetzt wird ohne Modulationen), CSMA/CD Access (Mehrfachzugang mit Trägerprüfung und Kollisionserkennung), Logische Bus-Topologie und koaxiales Kabel ermöglicht. Der Nachfolger IEEE 802.3 Standard bietet die Integration in das OSI-Modell und erweitert die Bitübertragungsschicht mit Repeatern und Implementierungen, die über optische Kabel, dünne Koaxialkabel und Twisted-Pair Kabel arbeiten.

Ethernet-Karte

Spezielle Netzwerkkarte, mit der die Kommunikation zwischen dem DSL-Modem und dem Computer ermöglicht wird. Diese wird in einen herkömmlichen PCI-Slot eingebaut.

Flatrate

Als Flatrate (englisch flat rate) bezeichnet man einen Pauschaltarif. Das heißt ein Angebot kann zum Pauschalpreis beliebig häufig und umfangreich genutzt werden.

Integrated Services Digital Network

Ein internationale Standard für ein digitales Telefonnetz. Beim ISDN-Basisanschluss stehen zwei Kanäle zur Verfügung, die völlig unabhängig voneinander für Telefongespräche , Fax, oder Datenübertragung genutzt werden können. So kann man z.B. telefonieren und gleichzeitig ein Fax versenden.

Integrated Services Digital Network

Ein internationale Standard für ein digitales Telefonnetz. Beim ISDN-Basisanschluss stehen zwei Kanäle zur Verfügung, die völlig unabhängig voneinander für Telefongespräche , Fax, oder Datenübertragung genutzt werden können. So kann man z.B. telefonieren und gleichzeitig ein Fax versenden.

Internet Service Provider

Ein ISP (Internet Diensteanbieter, oder auch Internetdienstanbieter) ist ein geschäftliches Unternehmen, welches Verbindungen zum Internet für eine Einzelperson, für andere Unternehmen und Organisationen anbietet.

ISP Gateway Adresse

Die ISP Gateway Adresse ist die IP-Adresse des Routers, der bei Ihrem Internetdienstanbieter steht. Diese Adresse wird nur benötigt, wenn Sie ein Kabel- oder DSL-Modem verwenden.

Local Area Network

Mit LAN wird eine Gruppe von Computern und Geräten bezeichnet, die in einem relativ kleinen Bereich (z. b. in einem Haus oder einem Büro) miteinander verbunden sind. Ihr Netzwerk zu Hause wird ebenfalls als LAN betrachtet.

Point-to-Point Protocol over Ethernet

Das Point-to-Point Protocol ermöglicht die sichere Übertragung von Daten über eine serielle Wählverbindung. PPPoE wird für Ethernet-Verbindungen verwendet.

Splitter

Der Splitter ist eine Schnittstelle, die als erste Einheit an die Anschlußleitung angeschlossen wird. Über den einen Ausgang des Splitters wird die normale Kommunikation abgewickelt, über die andere Schnittstelle läuft der DSL-Anschluß. Der Splitter sorgt für die Trennung der beiden unterschiedlichen Frequenzbänder.

Ein Splitter trennt die Signale aus der Telefonleitung in Telefon- und DSL Signale. Der Splitter wird mit der TAE-Dose am Anschluss an der Wand verbunden.
Am Splitter werden dann die getrennten Signale weitergeführt, d.h. Telefon und DSL-Hardware werden am Splitter angeschlossen.

Wireless Local Area Network

Ein Wireless Local Area Network (kurz WLAN oder Wi-Fi) ist eine drahtlose Methode, Geräte in einem Netzwerk, z.B. TCP/IP zu verbinden.

Wi-Fi

WiSFi ist eine Marke, die ursprünglich von der Wi-Fi-Allianz lizenziert wurde, um die Technologie der drahtlosen lokalen Netzwerke (WLAN) basiert auf den IEEE 802.11 Spezifikationen S zu beschreiben.